Bild: Homöopathie

17.01.2018

Vortrag - Homöopathie

Homöopathie für den Winter

Immer mehr Menschen entdecken die Homöopathie; für sich selbst und Ihre Familie. Richtig angewendet lassen sich damit viele Beschwerden behandeln.

 

Homöopathie für den Winter

Immer mehr Menschen entdecken die Homöopathie; für sich selbst und Ihre Familie.

Richtig angewendet lassen sich damit viele Beschwerden behandeln.

Mittwoch, 17. Januar 2018

Beginn: 18:30 Uhr

Eintritt frei!

Anmeldung erbeten!

 

 

 


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Machen soziale Medien depressiv?

Jugendliche besonders gefährdet

Soziale Netzwerke boomen und sind aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken. Doch wie wirkt sich die Jagd nach Likes und die Verlagerung unseres Lebens in die digitale Welt auf unsere Psyche aus?

Nutzungsdauer mit Depressionen assoziiert

Über die Hälfte aller weiblichen Jugendlichen, die täglich mehr als 5 Stunden in sozialen Medien verbringen, zeigen depressive Verstimmungen. Bei Jungen liegt dieser Anteil bei etwa 35 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine Querschnittsstudie des EClinicalMedicine. Im Rahmen dieser Studie wurden 11.000 14-Jährige zu ihrem Onlineverhalten befragt. Dabei zeigte sich, dass bereits 43 Prozent der Mädchen und 22 Prozent der Jungen mehr als 3 Stunden täglich in sozialen Netzwerken verbringen. Mädchen schienen dabei stärker von Depressionen gefährdet zu sein, allerdings ist die Assoziation von Nutzungsdauer und Auftreten depressiver Verstimmungen kein Beweis für eine Kausalität.

Cybermobbing schwächt das Selbstwertgefühl

Die Studie brachte vor allem Cybermobbing und Schlafstörungen mit dem Auftreten von Depressionen bei weiblichen Teenagern in Verbindung. Negative Äußerungen online über das Erscheinungsbild schwächen demnach das Selbstwertgefühl der Teenager, wodurch depressive Symptome gefördert werden können. Auch die Qualität des Schlafes leidet: lange Bildschirmzeiten abends im Bett verkürzen die Schlafzeit und beeinträchtigen das Einschlafen. Generell ist jedoch zu beachten, dass Schlafstörungen auch eine Folge der Depression sein können. Wenngleich die Ergebnisse dieser Studie keinen direkten Zusammenhang beweisen, ist laut Empfehlung des Royal College of Paediatrics and Child Health ein Dialog zwischen Eltern und Kindern über die Nutzungsdauer und Auswirkungen der sozialen Medien ratsam, um die Kinder über die gesundheitlichen Gefahren aufzuklären.

Quelle: Ärzteblatt

29.01.2019 | Von: Christina Winzig; Bild: ABO PHOTOGRAPHY/Shutterstock.com

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